Mittwoch, 27. April 2011

Goldene Zeiten

Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt, durch fremde Hände und wir werden nicht satt.
Wir wachen dann auf bei immer anderen Geliebten, von denen wir dachten, dass wir sie nie verlassen.
Wir können nicht mehr atmen und vergessen zu essen; wir trinken zu viel, es bleibt ein Spiel ohne Ziel. 
Wann hört das auf? Wann kommen wir hier raus? Wovon sollen wir träumen? Wo sind wir zu Haus? Wo sind wir zu Haus?

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